Verfügbare Dienste nutzen

Wetter, Routenplaner usw. einbinden

Mehrwert für Ihre Besucher

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es eine ganze Menge Angebote, die Sie (angeblich) mit wenig Aufwand auf einer eigenen Webseite einsetzen können. Lassen Sie Spielereien links liegen und setzen Sie sinnvolle Angebote, wie Routenplaner, Suchdialoge oder RSS-Feeds nur dort ein, wo sie wirklich Sinn machen.

Prüfen Sie ob der Dienst kostenpflichtig ist

Nichts ist umsonst – auch wenn es kein Geld kostet. Viele Anbieter verlangen eine Gebühr für die Nützung auf kommerziellen Websites. Für private Websites ist der Dienst oft gratis – und der Anbieter hat wieder einen Backlink auf seine Website und wird auf Ihrer Website sichtbar. Der Wetterdienst von RTL ist (zum Zeitpunkt des Schreibens) gratis für private, freiberufliche, kleingewerbliche und behördliche Websites.

Der Teufel steckt im Detail

Die angebotene Technik ist manchmal veraltet, teils mit eindeutig falschem HTML. Die meisten solchen Dienste verwenden Inline-Frames für Ihren "Kasten", die in (X)HTML Strict unzulässig sind, weil das "Object" Element den Iframe ersetzen soll. Die gelieferte Syntax ist meist HTML, nicht XHTML, so dass ich auf meiner schönen Seite hier Klimmzüge machen musste.

  • Die meisten Wetterdienste verwenden den Flash-Plugin.
  • Importiertes HTML verursacht Syntaxfehler auf einer XHTML-Seite.
  • Angebote mit JavaScript und "document.write()" sind ebenfalls unzulässig auf XHTML-Seiten.
  • Man kann diese Probleme mit der Sprachvariante "XHTML Transitional" und einem eigenen Iframe umgehen, welches ein HTML 4.0 Dokument lädt, und dieses wiederum das Angebot.
 

Sichern Sie sich juristisch ab

Wenn Sie Gratis-Angebote von Drittanbietern auf Ihrer Website einsetzen, dann archivieren Sie die Nutzungsbedingungen auf Ihrem eigenen Rechner. Sonst könnten Sie später eine empfindliche Abmahnung / Rechnung erhalten, wenn der Service nachträglich kostenpflichtig gemacht wird. Die Beweislast liegt bei Ihnen!

<title>Internet-Dienste nutzen - Tim Reeves Internet-Programmierung</title> <meta name= "description" content= "Tim Reeves Internet-Programmierung - Online-Dienste wie Wetter und Routenplaner einbinden" /> <meta name= "keywords" content= "Internet-Dienste, Wetterdienst, Routenplaner" /> <meta name= "date" content= "2007-12-29" /> <?php include("../head.inc.php"); include("../navi.inc.php"); ?> <div class= "content"> <table cellpadding= "0" cellspacing= "0" class= "spalten"> <tr> <td class= "sp3"> <h1>Verfügbare Dienste nutzen</h1> <h3>Wetter, Routenplaner usw. einbinden</h3> <iframe width= "152" height= "202" marginheight= "0" frameborder= "0" style= "width:152px;height:202px;margin: 3px 0px 0px 6px;float:right;" src= "mywetter.html"></iframe> <h4>Mehrwert für Ihre Besucher</h4> <p>In den unendlichen Weiten des Internets gibt es eine ganze Menge Angebote, die Sie (angeblich) mit wenig Aufwand auf einer eigenen Webseite einsetzen können. Lassen Sie Spielereien links liegen und setzen Sie sinnvolle Angebote, wie Routenplaner, Suchdialoge oder RSS-Feeds nur dort ein, wo sie wirklich Sinn machen.</p> <h4>Prüfen Sie ob der Dienst kostenpflichtig ist</h4> <p>Nichts ist umsonst &ndash; auch wenn es kein Geld kostet. Viele Anbieter verlangen eine Gebühr für die Nützung auf kommerziellen Websites. Für private Websites ist der Dienst oft gratis &ndash; und der Anbieter hat wieder einen Backlink auf seine Website und wird auf Ihrer Website sichtbar. Der Wetterdienst von RTL ist (zum Zeitpunkt des Schreibens) gratis für private, freiberufliche, kleingewerbliche und behördliche Websites.</p> <h4>Der Teufel steckt im Detail</h4> <p>Die angebotene Technik ist manchmal veraltet, teils mit eindeutig falschem HTML. Die meisten solchen Dienste verwenden Inline-Frames für Ihren "Kasten", die in (X)HTML Strict unzulässig sind, weil das "Object" Element den Iframe ersetzen soll. Die gelieferte Syntax ist meist HTML, nicht XHTML, so dass ich auf meiner schönen Seite hier Klimmzüge machen musste.</p>