Datenübertragung im Internet

ADSL und Kabel

Ein Breitband-Internetzugang bietet eine hohe bis sehr hohe Datenübertragungsrate im Vergleich zu den "Schmalband" Zugangstechniken wie Analogmodem oder ISDN-Einwahl. Aktueller Stand ist entweder ADSL – Asymmetric Digital Subscriber Line – über die herkömmliche Telefonleitung mit bis zu 16 MBit/s; oder Kabelanschluss – per Kabelmodem über das Fernseh-Kabelnetz, mit bis zu 26 MBit/s. Andere Technologien, z.B. über das Stromnetz, per Glasfaseranbindung oder via Satellit, sind von der Verbreitung her unbedeutend und fristen in entlegenen Gebieten oder auf Schiffen ein Nischendasein.

VDSL und Glasfaser

In deutschen Großstädten bereits erhältlich ist VDSL, Very High Speed Digital Subscriber Line, der Nachfolger von ADSL (auch über die Telefonleitung), mit Datenübertragungsraten bis zu 100 Mbit/s. Mit dieser Technologie wird das sogenannte "Triple Play", die gleichzeitige Nutzung von Fernsehen, Telefonie und Internet, möglich. Darüber hinaus laufen Tests mit Glasfaser-Verbindungen, die bis zu 1Gbit/s ermöglichen.

Engpass voraus!

Solche Geschwindigkeiten allgemein für Endkunden verfügbar zu machen, ist jedoch mittelfristig unrealistisch, weil die darunterliegende Kapazität des Internets völlig überfordert wäre. Es kursieren ohnehin Prognosen dass, bei den bisher geplanten Investitionen für den Ausbau, das Internet ab ca. 2009 / 2010 völlig lahmliegen wird. Es bleibt nur zu hoffen, dass Regierungen, Institutionen und Firmen rechtzeitig agieren.

 

Verbindungskabel

Streaming Media

ist der Oberbegriff für Streaming Audio (Web Radio) und Streaming Video (Web TV). Das kann man sich als Datenstrom vorstellen, der sich aus dem Streaming Server ergießt und durch das Internet zum PC fließt. Dort werden diese Daten gesammelt und vor der Wiedergabe 5 – 30 Sek. gepuffert (um Pausen bei stockender Lieferung zu vermeiden). Eine dauerhafte Speicherung auf dem abspielenden Rechner findet im Normalfall nicht statt.

Streaming entspricht also Hörfunk und Fernsehen, wobei viele "klassische" Sender inzwischen auch als Streaming-Angebote über das Internet verfügbar sind. Der "Empfang" erfolgt mit dazu fähigen Programmen wie Windows Media Player oder Apple Quicktime, ggf. auch als Browser-Plugin.

<title>Datenübertragung im Internet - Tim Reeves Internet-Programmierung</title> <meta name= "description" content= "Breitband-Datenübertragung und Streaming-Technologie im Internet - Tim Reeves Internet-Programmierung" /> <meta name= "keywords" content= "Datenübertragung, ADSL, VDSL, Breitband, Glasfaser, Streaming" /> <meta name= "date" content= "2007-12-29" /> <?php include("../head.inc.php"); include("../navi.inc.php"); ?> <div class= "content"> <table cellpadding= "0" cellspacing= "0" class= "spalten"> <tr> <td class= "sp3"> <h1>Datenübertragung im Internet</h1> <h4>ADSL und Kabel</h4> <p>Ein Breitband-Internetzugang bietet eine hohe bis <u>sehr</u> hohe Datenübertragungsrate im Vergleich zu den "Schmalband" Zugangstechniken wie Analogmodem oder ISDN-Einwahl. Aktueller Stand ist <i>entweder</i> ADSL &ndash; Asymmetric Digital Subscriber Line &ndash; über die herkömmliche Telefonleitung mit bis zu 16 MBit/s; <i>oder</i> Kabelanschluss &ndash; per Kabelmodem über das Fernseh-Kabelnetz, mit bis zu 26 MBit/s. Andere Technologien, z.B. über das Stromnetz, per Glasfaseranbindung oder via Satellit, sind von der Verbreitung her unbedeutend und fristen in entlegenen Gebieten oder auf Schiffen ein Nischendasein.</p> <h4>VDSL und Glasfaser</h4> <p>In deutschen Großstädten bereits erhältlich ist VDSL, Very High Speed Digital Subscriber Line, der Nachfolger von ADSL (auch über die Telefonleitung), mit Datenübertragungsraten bis zu 100 Mbit/s. Mit dieser Technologie wird das sogenannte "Triple Play", die gleichzeitige Nutzung von Fernsehen, Telefonie und Internet, möglich. Darüber hinaus laufen Tests mit Glasfaser-Verbindungen, die bis zu 1Gbit/s ermöglichen.</p> <h4>Engpass voraus!</h4> <p>Solche Geschwindigkeiten allgemein für Endkunden verfügbar zu machen, ist jedoch mittelfristig unrealistisch, weil die darunterliegende Kapazität des Internets völlig überfordert wäre. Es kursieren ohnehin Prognosen dass, bei den bisher geplanten Investitionen für den Ausbau, das Internet ab ca. 2009 / 2010